StEG

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen wurde das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation Opfer eines Cyberangriffs. Das Ausmaß wird durch unsere Expert*innen im Dialog mit den zuständigen Ermittlungsbehörden analysiert. An dieser Stelle informieren wir Sie über weitere Entwicklungen und bitten um Ihr Verständnis.

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Ab sofort können Sie die Beschäftigten des DIPF unter neuen persönlichen E-Mail-Adressen erreichen. Nachrichten an die ursprünglichen Adressen werden an die neuen weitergeleitet. Auch weiterhin können Sie mit uns über zentrale E-Mail-Adressen in Kontakt treten. Die Kolleg*innen am Standort Frankfurt erreichen Sie in vielen Fällen unter den gewohnten DIPF-Telefonnummern und auch den Standort Berlin können Sie in Kürze wieder telefonisch kontaktieren.

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Die Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) wurde zwischen 2005 und 2019 als länderübergreifendes Forschungsprogramm durchgeführt. Im Rahmen der ersten Förderphase (2005–2011) wurde jeweils 2005, 2007 und 2009 eine große Anzahl von Schulen mittels einer mehrperspektivischen Längsschnittstudie untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in der zweiten StEG-Förderphase (2012–2015) vertieft. Speziell mit der Fortführung des Bildungsmonitorings sowie der Untersuchung von individueller Förderung in Ganztagsschulen beschäftigte sich die dritte StEG-Förderphase (2016–2019). StEG wurde in enger Absprache mit den Kultusministerien der Länder durchgeführt und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Beteiligte Institute

StEG war ein Kooperationsprojekt, das während der beiden ersten Förderphasen (2005–2011 und 2012–2015) unter Mitarbeit von vier Forschungseinrichtungen durchgeführt wurde: dem DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, dem Deutschen Jugendinstitut (DJI), dem Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS), der Technischen Universität Dortmund sowie der Justus-Liebig-Universität Gießen. In der dritten Förderphase (2016–2019) wurde das Kooperationsprojekt durch drei weitere Patnerschaften verstärkt. Während das DIPF in dieser Förderphase eng mit der Universität Kassel kooperierte, arbeitete das DJI mit der Philipps-Universität Marburg und das IFS mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg zusammen. Insgesamt umfasste das StEG-Team in der letzten Phase etwa 23 Personen.  

Beiräte

Ziel von StEG war es, wichtige Informationen für Bildungspolitik und Bildungspraxis bereitzustellen und gleichzeitig neue Impulse für die Ganztagsschulforschung zu setzen. Zwei Beiräte unterstützten das Forschungsteam bereits seit Beginn der Studie dabei, diese Ziele umzusetzen.

Der administrative Beirat hat das StEG-Team besonders im Hinblick auf die Interessen der Länder und Schulen beraten. Er bestand aus insgesamt zehn Mitglieder aus Ministerien verschiedener Bundesländer sowie dem Deutschen Städtetag, die eng mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusammenarbeiteten.

Dem wissenschaftlichen Beirat gehörten neun Professor*innen aus der Bildungsforschung an. Sie begleiteten das StEG-Team in Bezug auf wissenschaftliche Grundlagen und methodische Fragen. Sie begutachteten außerdem die Analysen und Ergebnisse der Studie. Auf diese Weise sicherten sie die hohe Qualität der StEG-Forschung.

Publikationen

Ergebnisbroschüren zu den drei StEG Phasen

StEG Schulleitungsbefragung

Monografien

Daten

Kontakt

Mit dem 31.12.2019 endet StEG. Nachfragen zum Projekt richten Sie bitte an Désirée Theis oder Dr. Stephan Kielblock.

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